Fieberthermometer
Zur Pflege von Neugeborenen und Kleinkindern ist es wichtig ein Fieberthermometer im Haus zu haben. Bei kleinen Kindern kann hohes Fieber plötzlich als Symptom einer Infektion mit Viren oder Bakterien oder einer Entzündung auftreten. Bei Kleinkindern unter sechs Monaten ist eine Temperatur über 37 Grad immer ein ernstes Zeichen.
Altbewährt ist zeigt das Glasthermometer, das früher mit Quecksilber gefüllt war, heutzutage mit einer Legierung aus Gallium, Indium und Zinn. Rektale Messung, also die Messung im Po, ist nicht nur am genausten, sondern bei Kleinkindern am besten zu handhaben. Hierfür sollte man allerdings besser ein digitales Thermometer benutzen, da die Messzeit wesentlich kürzer ist. Auch elektr. Schnullerthermometer sind leicht zu handhaben. Die elektronischen Fiebermesser sind recht präzise, aber bei der Herstellung werden umweltschädliche Substanzen, wie z.B. PVC verwendet werden. Als vergleichsweise ungenau erwiesen sich viele Infrarot- Thermometer, die an der Stirn oder im Ohr innerhalb von Sekunden den Wert ermitteln. Bei Mittelohrentzündung und viel Ohrenschmalz ist das Ohrthermometer noch ungenauer. Test- Ergenisse kann man bei Ökotest nachlesen; hier wird auch z.B. über das Braun Thermoscan Fieberthermometer oder andere Baby-Artikel wie Babywaagen und Milchpumpen berichtet. |
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