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Milchpumpen

Der Einsatz von Milchpumpen kann aus vielen unterschiedlichen Gründen notwendig sein.
Möchte die Mutter schnell wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, aber nicht komplett auf Fertignahrung umstellen, so kann abgepumpte Milch im Kühlschrank für kurze Zeit gelagert werden oder bis zu sechs Monaten in Milchfläschchen eingefroren werden.

Auch eine Erkrankung der Mutter oder des Neugeborenen kann zwischenzeitlich ein Handpumpe oder elektrische Pumpe erforderlich machen. Insbesondere für Frühchen, die noch einige Wochen im Krankenhaus bleiben müssen, ist diese Methode ideal.

Apotheken, Hebammen und Sanitätshäuser leihen elektrische Pumpen genau wie Babywaagen aus. Je nach Indikation, zahlt eventuell die Krankenkasse die Leihgebühr. Handpumpen sind dagegen recht preiswert.

Zusätzliche Glaskolben kann man problemlos erwerben, die dann auf Vorrat im Sterilisator zusammen mit den Milchflaschen sterilisiert werden und hygienisch verpackt auf ihren Einsatz warten. Sauberkeit ist hier oberstes Gebot, um keine Infektion zu bekommen.
Handpumpen, deren Gummiball gegenüber dem austretenden Milchstrahl angebracht sind, sind daher nicht empfehlenswert, denn der Gummiball kann nicht sterilisiert werden.
Milchpumpen erhält man bei den üblichen Anbietern von Babyartikeln: Nuk, Avent, Medela, Ameda, Chicco.
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